Die Forschungsgruppe MetaCom Metabolomics-Einheit sucht Bewerber*innen für die Position als
Chemisch-Technische*n Assistenten*in oder Chemielaboranten*in bzw. Biologisch-Technische*n Assistenten*in oder Biologielaboranten*in (m/w/d) (15/2026)
Ihr Aufgabengebiet
Forschungsthema bzw. Informationen zur Arbeitsgruppe/Arbeitsbereich:
Sie unterstützen als Biologie-/Chemielaborant*in (m/w/d) das 2023 etablierte Programm-Zentrum für Pflanzliche Metabolomik und Computergestützte Biochemie - MetaCom. Wir beschäftigen uns mit der Analyse kleiner Moleküle (Metaboliten) aus Pflanzen mittels Chromatografie und Massenspektrometrie sowie deren Rolle in pflanzenphysiologischen Prozessen. Die reibungslose Durchführung dieser komplexen Technologien bedarf eines gut organisierten Laborumfeldes und engagierter, sorgfältiger Mitarbeiter*innen.
Ihr Aufgabengebiet:
- Aufarbeitung von Probenmaterialien und deren Vorbereitung zur Messung unterschiedlicher Parameter, u.a. für analytische Messungen (Extraktionen und Derivatisierungen)
- Durchführung von Standard- und Kontrollmessungen (vor allem GCMS)
- Einfache Wartungsarbeiten an GCMS Systemen
- Unterstützung bei der Datenauswertung
- Erstellen von Versuchsdokumentationen (Qualitätssicherung)
- Durchführung pflanzenphysiologischer Experimente und Ernte der zu untersuchenden Pflanzenproben (BTA)
- Molekularbiologische Arbeiten (z.B. RNA Extraktion, PCR, Westernblot)
- Anleitung von Studierenden und Auszubildenden
Ihr Profil
- Abschluss als CTA, PTA, BTA, MTA oder ein Bachelor oder Master in Chemie, Biologie, Biochemie
- Fundierte Kenntnisse im Bereich chemisch analytischer Arbeiten
- vorzugsweise: praktische Vorkenntnisse im Bereich Chromatografie und Massenspektrometrie (vor allem GCMS)
- Praxiswissen zur Probenvorbereitung von biologischem Material (bevorzugt Pflanzen)
- Eigenverantwortliche, serviceorientierte und sorgfältige Arbeitsweise
- Interesse und Bereitschaft zur selbstständigen Bedienung komplexer Geräte
- Sprachkenntnisse: Entweder Deutsch oder Englisch auf C1 Niveau
- Bereitschaft zur Arbeit in einem internationalen Team
Wir bieten
- Moderne Arbeitsbedingungen: Umfassende Einführung in die Arbeitstechniken und modernes Forschungsumfeld mit erstklassiger Ausstattung und aktueller Software
- Karriereförderung: Gezielte Weiterbildung und Zugang zu einer Spezialbibliothek mit elektronischen Ressourcen und ruhigen Arbeitsplätzen
- Vergütung & Sicherheit: Eingruppierung nach TV-L inkl. Jahressonderzahlung, Altersvorsorge (VBL), Gesundheitsangebote und vergünstigte Mensa
- Ideales Arbeitsumfeld: Abwechslungsreicher Arbeitsplatz in einem internationalen Umfeld und führenden Wissenschaftsstandort
- Teamgeist und Führungskultur: Offene Kultur, die Teamarbeit stärkt, ein Karrierenetzwerk ermöglicht und Ihre Forschungskompetenzen fördert.
- Work-Life-Balance: Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice und 30 Urlaubstage – für eine ausgewogene Work-Life-Balance
Unsere Benefits
Umfassende Einführung in die Arbeitstechniken und modernes Forschungsumfeld mit erstklassiger Ausstattung und aktueller Software
Gezielte Weiterbildung und Zugang zu einer Spezialbibliothek mit elektronischen Ressourcen und ruhigen Arbeitsplätzen
Eingruppierung nach TV-L inkl. Jahressonderzahlung, Altersvorsorge (VBL), Gesundheitsangebote und vergünstigte Mensa
Abwechslungsreicher Arbeitsplatz in einem internationalen Umfeld und führenden Wissenschaftsstandort
Offene Kultur, die Teamarbeit stärkt, ein Karrierenetzwerk ermöglicht und Ihre Forschungskompetenzen fördert.
Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice und 30 Urlaubstage – für eine ausgewogene Work-Life-Balance
Über uns
Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) ist als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung am Weinberg-Campus in Halle (Saale). Als eine Stiftung des öffentlichen Rechts untersteht das IPB der Aufsicht des Landes Sachsen-Anhalt.
Das IPB ist eine international renommierte Forschungseinrichtung und besteht aus vier wissenschaftlichen Abteilungen und zusätzlichen unabhängigen Forschungsgruppen (ca. 200 Mitarbeiter*innen). Die Forschung am IPB zielt darauf ab, die (bio)chemischen Grundlagen der Leistungs- und Widerstandsfähigkeit von Pflanzen unter Umweltbedingungen des Klimawandels zu verstehen und Pflanzeninhaltsstoffe nutzbar zu machen, z. B. in der Medizin. Das IPB bietet exzellente Forschungsbedingungen und eine hochmoderne Infrastruktur, um die chemische Vielfalt, die biochemischen Wechselwirkungen und die biologischen Funktionen kleiner Naturstoffmoleküle in Pflanzen und Pilzen zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf spezialisierte Metaboliten, chemischen Mediatoren und relevanten molekularen Netzwerken der funktionellen Gen- und Proteinregulation (http://www.ipb-halle.de).
Ansprechpartner
Dr. Henriette UtheHead of Research Group
Telefon:
Henriette.Uthe@ipb-halle.de
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)
Weinberg 3
06120 Halle (Saale)
Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie hat sich Chancengleichheit, Diversität und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt und wurde hierfür mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet. Außerdem ist das IPB-Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ und der Charta der Vielfalt. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerbende sind ausdrücklich erwünscht. Weiterführende Informationen zu Familienfreundlichkeit, Chancengleichheit und Diversität finden Sie unter: www.ipb-halle.de/institut





